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Montag, 12. November 2007
Kämpfer Kortschnoj
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Dienstag, 6. November 2007
Finden Sie den falschen Zug!
Freitag, 2. November 2007
Aljechins Genie

Aus der Partie Aljechin - Löwenfisch, 1912.
In dieser Stellung findet Aljechin - mit Weiß - einen wunderschönen überraschenden Zug, der den Sieg verbürgt.
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Freitag, 26. Oktober 2007
Tarrasch - schachblind aus Ärger


Siegbert Tarrasch

Mit dieser Stellung ist eine Geschichte verbunden. Im Jahr 1906 hatte ein junger begabter Schachspieler namens Milan Vidmar (Abbildung links) es gewagt, den berühmten deutschen Großmeister Siegbert Tarrasch zu besiegen. Als nun ein Jahr später im Karlsbader Turnier Vidmar mit Weiß gegen Teichmann spielte (siehe Stellung) und gewann, kommentierte Tarrasch bissig, Schwarz hätte nur Dxe5 spielen müssen und damit "überlegenes Spiel" behauptet. In Wirklichkeit hatte Vidmar auf Dxe5 eine schöne Kombination vorbereitet, die zum Sieg führt. Sehen Sie den Zug, den Tarrasch übersah bzw. nicht sehen wollte? Was hätte Vidmar mit Weiß auf Dxe5 geantwortet?
Anfügen sollte man noch, daß Vidmar ein Bewunderer des großen Tarrasch war und es nicht übers Herz brachte, dem Meister öffentlich zu demonstrieren, daß er geirrt hatte. (Das haben dann allerdings andere Schachexperten, z.B. Marco, gemacht.)
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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Ein Endspiel zum Staunen

Die Endphase einer Partie (Milenkovic - Stankovic Jugoslawien 1970), in der Schwarz - am Zug - durch ein raffiniertes, studienartiges Manöver den Sieg erringt.
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Kasparov macht den richtigen Zug
Dienstag, 23. Oktober 2007
Capablanca und die Frauen

Capablanca (Weltmeister von 1921 bis 1927) war nicht nur ein genialer Schachspieler, sondern auch ein Frauenheld, der sich bei seinen Auftritten vor Verehrerinnen kaum retten konnte bzw. wollte. Als er bei einem Turnier in Karlsbad 1929 in der Partie gegen Sämisch sich einen krassen Fehler leistete, wurde dies damit erklärt, daß überraschend seine Frau am Turnierort eingetroffen war.
Zum Diagramm: Wie nützte Sämisch mit Weiß (am Zug) den Fehler Capablancas aus?


Fritz Sämisch
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Sonntag, 21. Oktober 2007
Ablenkung

Aus der Partie Barcza - Simagin, Moskau 1949. Schwarz besitzt einen schönen Freibaur... Verzeihung, Freibauern! - , allerdings bewacht der weiße König das Umwandlungsfeld, und zusätzlich droht der weiße Springer sich auf c3 festzusetzen und alle schwarzen Träume von Reinkarnation zunichte zu machen.
Wie kommt Schwarz - am Zug - dennoch zum Ziel?
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Linien

Aus der Partie Nenarokow - Grigorjew, Moskau 1923. Schwarz hat zwei Freibauern, auf die er seine ganze Hoffnung setzt. Weiß kontrolliert diese Bauern durch den Läufer auf c7 und den Turm auf d8. Wie soll Schwarz das alles zu einem guten Ende bringen?
Tatsächlich gibt es einen hübschen, trickreichen Zug - welchen?
Figuren, die stören

Weiß hat in dieser Partiestellung deutlichen Vorteil, aber wie soll man ihn realisieren?
Der Turm auf h3 wirkt bedrohlich, auch der Läufer auf b2 hat Zukunft. Kleiner Tip für die Lösung: welche schwarzen Figuren stören? stört vielleicht auch eine weiße Figur? Wenn man das, was stört, beseitigt, müßte es gehen...also: Weiß zieht und gewinnt!
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